Hier wird gebacken und gekocht...

Viele Menschen trauen sich immer noch nicht an veg. oder vegane Gerichte, weil sie meinen alles umstellen zu müssen oder die Zutaten nicht zu bekommen oder oder oder

Das alles ist aber heute relativ einfach, da mittlerweile 10% der deutschen Bevölkerung auf Fleisch verzichtet oder sogar komplett vegan lebt! Daher hat auch die Industrie geschaltet und viele Produkte auf den Markt gebracht, die es auch Anfängern dieser Küche möglich macht, sich gesund zu ernähren ;o)

Ersetzen Sie doch einfach mal das Fleisch in Ihrer Ernährung durch "Ersatzprodukte" und alles andere belassen Sie so wie es ist. Oder Sie tun sich statt der Salami vom Schweinchen, einfach mal veget. Salami aufs Brot. Die Firma mit der Mühle machts möglich!

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ROTE BEETE - SUPPE

(vegan oder vegetarisch, je nach Zutaten)

 

Rote Beete, am besten vorgekocht, wer mag auch Möhren und Kartoffeln klein schneiden und in einen Topf geben.

Mit Gemüsebrühe auffüllen und kochen lassen. Auf kleiner Stufe ca. 20 min.

Mit dem Pürierstab alles zu einer relativ dickflüssigen Suppe verarbeiten.

Nochmal kurz aufkochen lassen - fertig.

 

Schmeckt am besten mit Creme Fraiche (vegetarische Variante) oder mit dem veganen Ersatz, z.B. von Tofutti.

Dazu frisches Brot: Mehrkorn oder Vollkorn - Super lecker !!

Striezel/ Zopf (vegan)


Zutaten:
                   150ml Sojamilch (lauwarm)
                       50 g Zucker
 1/2 - 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1/4 Teelöffel Vanille-Extrakt)
                       40 g vegane Butter, Zimmertemperatur (z.B.
Alsan)
                        1 EL Öl
           1 Päckchen Trockenhefe
                     300 g Mehl

Zum Dekorieren:
Vegane Butter
Hagelzucker (oder Mandelblättchen)

 

Zubereitung:
Die Milch mit Zucker, Vanillezucker, Öl und der Butter mischen, ein wenig aufwärmen (z.B. ganz kurz in die Mikrowelle, es sollte lauwarm sein!). Hefe gut einrühren. Dann mit dem Mehl einen Teig daraus kneten (ich habe das mit den Händen gemacht), ist er zu klebrig, noch etwas Mehl hinzufügen. Den Teig ca. 5 - 7 Minuten kneten, bis er nicht mehr klebrig ist und glänzt. In drei gleichgroße Teile aufteilen, diese zu dicken Nudeln formen (geht am besten, wenn man sie in beiden Händen sanft in die Länge drückt) und diese schließlich auf einem Backblech zu einem Zopf flechten. Zudecken, und an einem warmen Ort (bei mir war es einfach die Küche) gehen lassen, bis sich der Teig ungefähr verdoppelt hat - das dauerte bei mir etwa 2 Stunden. Etwas Butter (ca. 1 Esslöffel) zerlassen, und den Striezel damit einpinseln, darauf dann den Hagelzucker (oder die Mandelblättchen) verteilen. Bei 180 Grad 18 bis 20 Minuten backen.

 

Rezept und Foto Quelle: http://www.totallyveg.at/2010/03/veganer-osterstriezel.html

 

                                         Osterlamm. Bild: Helga / pixelio.de

 

Osterlamm (vegan)

Zutaten:
175 g Zucker
250 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
6 EL Pflanzenöl
4 TL Backpulver
1 Pkg. Vanillinzucker
1 Vanilleschote
225 g Mehl


Zubereitung:
Zucker, Vanillezucker, Mineralwasser und Öl schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Mark der Vanilleschote mischen und unter die andere Masse rühren. Teig in die Lammform füllen. Die Form sollte nicht ganz ausgefüllt werden, da der Teig auseinandergeht.

Quelle:Peta

Falls Sie als Veganer das Ei  vermissen ,hier eine Möglichkeit von Jérome Eckmeier...

Dinner Vorschlag von Peta

Entrée: Radieschen-Sprossen-Salat
- Vegan macht an -

2 Tomaten
1 Prise Salz
1 TL Kümmel
1 Zweig Rosmarin
1 Bund Radieschen
100 g Sprossen

Die Tomaten kurz in kochendes Wasser geben und anschließend die Haut abziehen und den Strunk entfernen. Zusammen mit Salz, Kümmel und gehackten Rosmarinnnadeln pürieren.
Die Radieschen waschen, reiben und mit den Sprossen mischen. Darüber das Dressing gießen.

 

Der erste Gang: süß-scharfe Lauchsuppe
- Vegan macht heiß -

2 Stangen Lauch
1 Bio-Zitrone
150 ml heller Traubensaft
2 EL Soja-Sahne
300 ml Gemüsebrühe
Chilischote, Salz und Pfeffer, Sesam, Dill, Curry

Lauch mit etwas Erdnussöl und wenig Wasser andünsten. Den Abrieb und den Saft einer Bio-Zitrone, Soja-Sahne, Gemüsebrühe und ca. 100 ml hellen Traubensaft zugeben. Mit dem Pürierstab zerkleinern und nach und nach noch Traubensaft zugeben, bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist. Mit Chili, Curry, Sesam, Dill etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwas frischer Dill dient als Garnitur.

Der Hauptgang: Seitanfilet in Kräuter-Soße mit Gemüse-Hanf-Sticks
- Vegan verführt -

200 g Seitan kaufen oder selbst herstellen
1/2 Packung Soja-Sahne (100 ml)
100 g Majoran, Thymian und/oder Basilikum
200 g Kartoffeln
200 g Karotten
100 g Kohlrabi
  25 g Leinsamen
                                                25 g Hanfsamen
                                                        Paprikapulver
                                                        Olivenöl
                                                        Salz

Die Kartoffeln, Karotten und Kohlrabi schälen und in 1 cm dicke Stifte schneiden, wahlweise auch mit einem Pommes-Frites-Schneider. Öl, Leinsamen, Hanfsamen und Paprikapulver mischen und damit die Stifte bestreichen. Auf einem Blech mit Backpapier für ca. 40 Minuten bei 175 Grad in den vorgeheizten Ofen schieben.

In dieser Zeit können die Kräuter gewaschen, vorsichtig trocken getupft und kleingeschnitten werden. Die Seitanstücke werden in der Pfanne kurz angebraten, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Danach wird mit Soja-Sahne abgelöscht und das Ganze wird kurz aufgekocht. Ganz am Ende werden die Kräuter zugegeben, um ihr Aroma zu erhalten.

Dessert: Bananen-Kokos-Verführung
- Lust auf mehr -

400 g Seidentofu
1 Bourbon-Vanillestange
2 TL Kakao
2 EL Rohrzucker (fairtrade)
2 EL Kokosflocken
1 Banane
100 g Johannisbeeren

Den Seidentofu mit dem Rohzucker und der aus der Vanillestange geschabten Bourbon-Vanille pürieren. Banane in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Kokosflocken vorsichtig unterheben.
Mit roten Johannisbeeren dekorieren.

Rezepte/Text/Fotos von:

http://www.peta.de/valentinstagdinner#.VNKW58a5BBY

gefüllter mediterraner Fenchel (vegan)

Zutaten : Für 4 Personen

        4 Fenchelknollen
        1 mittelgroße Zwiebel
        1 Knoblauchzehe
        5 schwarze Oliven, entsteint
   1 EL Kapern
   4 EL Olivenöl + etwas mehr zum Fetten der Form
 200 g Räuchertofu (alternativ vorgekochter Grünkern)
   4 EL Tomatenmark
   1 TL Rohrohrzucker
 50 ml veganer trockener Rotwein
        1 kleine Dose Pizzatomaten (400 g)
   1 EL gekörnte Gemüsebrühe
   1 TL getrockneter Oregano
   1 TL getrockneter Basilikum
    80 g veganer Käse
    50 g Semmelbrösel
100 ml Dinkelsahne
            Salz, frisch gemahlener weißer Pfeffer (+Chilipulver nach Belieben)

 

Zubereitung: 45 Minuten

1. Vom Fenchel jeweils die beiden äußeren Segmente der Knollen im Ganzen ablösen und in kochendem Salzwasser 5 Minuten blanchieren. Anschließend herausheben und in eiskaltem Wasser abschrecken. In der Zwischenzeit den restlichen Fenchel vom Strunk befreien und fein hacken.

2. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Die Oliven und die Kapern hacken. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig schwitzen. Die Oliven und Kapern mit dem gehackten Fenchel hinzugeben und 3 Minuten mitschwitzen. Währenddessen den Räuchertofu – sofern er benutzt wird – mit Küchenpapier trocken tupfen und in kleine Brösel hacken. Das restliche Olivenöl mit in die Pfanne geben und die Tofubrösel – oder den Grünkern – darin anbraten.

3. Das Tomatenmark einrühren und ebenfalls kurz mit anrösten. Den Zucker einstreuen und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Rotwein ablöschen, mit den Pizzatomaten auffüllen und die gekörnte Brühe einrühren. Alles bei niedriger Hitze 5 Minuten köcheln lassen – die Flüssigkeit sollte weitgehend verdampft sein. Die getrockneten Gewürze mit dem veganen Käse, den Semmelbrösel und der Dinkelsahne dazugeben und die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Eine große Auflaufform mit etwas Olivenöl ausstreichen, die Fenchelsegmente hineinlegen, mit der Gemüsemischung füllen und im heißen Ofen 20 Minuten backen. Auf Teller verteilen und sofort servieren.

 

Quelle: Kochbuch “Vegan tut gut – schmeckt gut” von Jérôme Eckmeier

Käse Fondue (vegetarisch)

 Zutaten:

2 Stange/n

Baguette, in Stücke geschnitten

600g

schwiezer Emmentaler, fein gerieben

Knoblauchzehen, gepresst

300 ml

Wein, weiß

1 EL

Speisestärke

2 EL

Kirschwasser

 

Pfeffer, weißer

1 Msp.

Paprikapulver, edelsüß

1 Msp.

Muskat, gerieben

 

Zubereitung:

Den Fonduetopf mit der einen Hälfte des Knoblauchs ausreiben. Wein in den Topf gießen und bei kleiner Hitze langsam erwärmen. Ist der Wein heiß, den Käse portionsweise hinein und unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Knoblauchzehe pressen und zum Käse geben. Speisestärke mit dem Kirschwasser verrühren, zum Käse geben und unter rühren noch mal aufkochen.
Das Rechaud anzünden. Fondue mit Pfeffer, Paprika und Muskat würzen. Mit Baguettestückchen auf einer Gabel gespießt genießen.

Tomaten-Käse Fondue (vegan)

 

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten 

 

Zutaten: (für 4 Personen)

  • 400g veganer schmelzender Käse, gerieben zB. Jeezini Monti oder Violife for Pizza
  • 4 Zehen Knoblauch, fein gewürfelt
  • ¼ l Weisswein
  • 300 ml passierte Tomaten
  • Pfeffer, Salz, Oregano, Rosmarin
  • optional: Kirschwasser
  • 1-2 Baguettes, gewürfelt

Zubereitung:

Wein und Knoblauch (ev. mit Kirschwasser) gemeinsam aufkochen, die Tomatensauce dazugeben und würzen. Ca. 3min köcheln lassen und nun langsam den Käse dazugeben. Derweil gut mit dem Schneebesen durchrühren bis sich alles verbunden hat.

 

Den Topf nun auf das Rechaud (Tischkocher) stellen und los geht`s: Baguettewürfel aufspießen, eintunken und genießen!

Wer lieber ein reines Käsefondue hätte, kann die Tomaten auch weglassen. Die fruchtig-käsige Verbindung schmeckt aber ausgezeichnet.

 

Rezept  und Foto von:

http://www.veganblatt.com/veganes-tomaten-kaese-fondue

 

 

Käsefondue (vegan)

 

Zutaten: (für 3-4 Personen)

  • 130 g Edelhefeflocken (z.B. Dr. Ritter, Reformhaus)
  • 5 gehäufte TL Speisestärke oder Kartoffelmehl (mehr, wenn Fondue zu dünnflüssig)
  • 5 TL Salz
  • 8 Knoblauchzehen
  • 125 ml Rapsöl (hoch erhitzbar)
  • 300 ml Weisswein
  • 500 ml Hafer Cuisine (Reformhaus)
  • 100 ml Apfelsaft
  • ca. 50 ml Kirschwasser
  • ½ TL Pfeffer
  • ½ TL Muskatnuss
  • ½ TL Paprikapulver

Zubereitung:

  1. Knoblauchzehen mit wenig Öl im Caquelon (Fondue-Topf) kurz anbraten.
  2. Dann zuerst die trockenen Zutaten miteinander im Caquelon( Fondue-Topf) vermischen und danach die flüssigen Zutaten dazugeben.
  3. Alles unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen aufkochen bis die Masse Blasen wirft. Falls nötig mit angerührter Speisestärke verdicken oder mit Weißwein verdünnen und mit Gewürzen abschmecken.
  4. Caquelon( Fondue-Topf auf Rechaud stellen und wie ein normales Käsefondue mit Brotstücken, Kartoffeln, Champignons, Ananasscheiben, Cornichons genießen.

 

Rezept Quelle:

http://www.vegan4seasons.de/winter/veganes-kaese-fondue/

Sojagullasch (vegetarisch)

 

Zutaten: (für 2 Portionen)

 

 150 g Sojaschnetzel (Bioladen)
            Meersalz
110 ml Pflanzenöl
         2 Zwiebeln
         2 rote Paprikaschoten
        ½ rote Chilischote
         2 Knoblauchzehen
    4 TL edelsüßes Paprikapulver
   ½ TL getrockneter Majoran
            gemahlener Kümmel
    1 EL Tomatenmark
 100 ml Rotwein
             abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone
1 ½ EL Agavendicksaft (Bioladen)
    3 EL Hafersahne (Bioladen)
          1 Bauernbrot

 

Zubereitung:

(45 Minuten Zubereitungszeit)

Sojaschnetzel 10 Minuten in heißem Salzwasser einweichen, dann auspressen und in einer beschichteten Pfanne in 60 ml Pflanzenöl ca. 8 Minuten bei starker Hitze anbraten.

Inzwischen Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Paprikaschoten waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Chilischote entkernen und fein hacken. Knoblauch schälen und fein hacken.

Schnetzel aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.

Zwiebeln und Paprika in 50 ml Pflanzenöl 5 Minuten anbraten, Knoblauch und Chili zugeben und 2 Minuten mitbraten.

Schnetzel, Paprikapulver, Majoran und 1 Msp. Kümmel dazugeben, 3 Minuten weiterbraten. Tomatenmark 2 Minuten darin anschwitzen.

Rotwein, 300 ml Wasser, Zitronenschale, Salz und Agavendicksaft dazugeben, alles 5 Minuten sämig einkochen.

Zum Schluss die Hafersahne dazugießen und 5 Minuten abkühlen lassen.

Deckel von einem kleinen Bauernbrot abschneiden, Laib aushöhlen und das Gulasch darin servieren.

 

Dieses Rezept stammt aus dem Buch "Vegan for Fun" von Attila Hildmann, Becker Joest Volk Verlag, 30 Euro, ISBN 978-3-938100-71-4

Foto: Becker Joest Volk Verlag

Gullaschsuppe (vegetarisch)

Zutaten:

          1 Zwiebel

ca. 300g Suppengemüse (Sellerie, Poree, Möhre,Lauch)

  ca. 80g Sojageschnetzeltes (ca.halbe Tüte)

           1 Würfel Tofu (ca 175-200g)

       2 TL Zucker

           2 Lorbeerblätter

    1/2 TL Paprikapulver scharf

    1/2 TL Majoran getrocknet

1/2 -1 TL Anis, Fenchel,Kümmel Mischung

       1 TL Knoblauchgranulat oder 2 Zehen gepresst

              Fleischgewürz nach Belieben

    2-3 EL Sahne/ Sojasahne

       1 kl. Dose Tomatenmark

       1 EL Tomatenktchup

   2-3  EL Kräuterflüssig Gewürz (z.B.von Erntesegen)

    1-2 TL Kräutersalz (Herbermare) nach Geschmack

      1,5 L Gemüsebrühe

          Öl zum Braten

 

Zubereitung:

Sojageschnetzeltes in ausreichend (1/2 L) Gemüsebrühe ca. 10 min quellen lassen.

Zwiebeln kleinwürfeln und in einer hohen Pfanne /Topf in etwas Öl braun anbraten.

In der Zeit Suppengemüse klein würfeln, schnibbeln oder reiben.

Tofuwürfel und abgetropfte Sojaschnezel zu den Zwiebeln geben und scharf anbraten.

(etwas Zucker hilft bei der Bräunung) Gegebennenfalls etwas Öl nachgeben.

Das Gemüse, etwa 1L Brühe, Tomatenmark,Ketchup,Lorbeerblätter sowie die Gewürze zugeben. Köcheln lassen. Mit Salz,Zucker und Pfeffer abschmecken.Dazu passt prima Baguette.

Wer es gerne scharf mag, kann gerne mit Chili oder Currypulver aufpeppen.

Vegane Entenbrust in Pfifferlingsauce mit Knödeln und Apfelrotkohl

Zutaten für 2 Personen:

 

Ente:

1/2 Packung vegane Entenbrustfilets von Vantastic Foods (Onlineversand)

Olivenöl zum Anbraten

Thymian

Salz

Pfeffer

 

Knödel:

400g Kartoffeln

4 Eßl.Kartoffelmehl

ein knapper Teel. Salz

Pfeffer

Muskatnuss, frisch gerieben

 

Rotkohl (reicht für 4-6 Personen - ggflls. anpassen):

1 Rotkohl
1 Zwiebel
2 Eßl. Öl

2 große Äpfel

5 Nelken

2 Lorbeerblätter

2 Eßl. Rohrohrzucker

ca 125ml Rotwein
4 Eßl. Apfelessig

2 Eßl. Apfelmus/ Apfelkraut
Salz Pfeffer

 

Sauce:

200g Pfifferlinge

2 Lauchzwiebeln

2 Knoblauchzehen

Olivenöl zum Anbraten und für die Mehl"butter"

Mehl

250 ml kräftige vegane Gemüsebrühe (z.B. die von dm)

ca 4 Eßl. veganen Rotwein (z.B. Le Flou)

1 guter Schuss Cognac (z.B. Remy Martin)

Thymian

Rosmarin

4 Tropfen Tabasco

2 Lorbeerblätter

1 Teel. Sojasauce

Salz

Pfeffer

1 Teel. Agavendicksirup

 

Zubereitung:

1.) Beginnen wir mit dem Rotkohl: Diesen putzen, vierteln und den Strunk entsfernen. In Streifen schneiden. Zwiebel würfeln und in Öl andünsten, gefolgt vom Rotkohl. Einige Minuten mitdündsten lassen.

Äpfel derweil schälen, vierteln und in Scheiben schneiden,

in den Topf geben und mit Essig imd Wein ablöschen.

Alle anderen Zutaten hinzufügen und bei niedriger Flamme 1 Stunde

köcheln lassen. Am besten schmeckt mir persönlich Rotkraut,

wenn´s einen Tag vorher zubereitet und nochmals aufgewärmt wurde!


2.) Für die Klöße die Kartoffeln in gesalzenem Wasser gar kochen.

Abgießen, abschrecken und schälen. Durch eine Kartoffelpresse drücken

bzw. mit einer Gabel fein zerdrücken. Dann mit dem Kartoffelmehl

zu einem glatten Teig verkneten. Muskat drüber reiben, salzen und pfeffern!

Klöße formen.

 

3.) Die Pfifferlinge putzen. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, Knoblauch fein hacken. Beides in Olivenöl anschwitzen, gefolgt von den Pfifferlingen. Dann mit dem Cognac und dem Wein ablöschen und die Brühe angießen. Lorbeerblätter ebenso hinzufügen, sowie alle restlichen Geschmack gebenden Zutaten. Aus Öl und Mehl eine "Mehlbutter" herstellen und damit die Sauce andicken (geht natürlich auch mit Speisestärke!*g).

Die Sauce kräftig abschmecken und auf niedriger Flamme reduzieren/ einköcheln lassen.

4.) Die Klöße in siedendem Salzwasser gar ziehen lassen.

Das Wasser darf nicht kochen, sonst zerfallen die Klöße). Je nach Größe dauert das 8-12 Minuten. Wenn die Klöße hochkommen, sind sie fertig.

 

5.) Währenddessen die Entenbrustfilets von beiden Seiten rautenförmig einritzen. Salzen, pfeffern und mit Thymian "einreiben".

Olivenöl in einer Pfanne auf großer Flamme erhitzen.

Die Filets von beiden Seiten jeweils ca. 2 Minuten scharf anbraten.

Dann die Hitze radikal reduzieren und die Filets weiter beidseitig braten,

bis die Klöße gar sind. Dann die Filets in die Sauce geben und

darin ziehen lassen, bis alles fertig ist. Den Bratenfond ebenfalls unterrühren. Wem das zu fettig ist, verzichtet einfach! ;-)

Dann die Lorbeerblätter entfernen.

6.) Die Klöße mit einem Schaumlöffel rausnehmen und  abtropfen lassen.

 

7.) Alles zusammen anrichten und guten Appetit!

 

 

(Rezept und Foto von: Frau Momo

http://einfachveganleben.blogspot.de/2012/08/vegane-entenbrust-in-pfifferlingsauce.html )

Vielen Dank!

 

Süßkartoffel-Sellerie-Pommes mit gebratener Mohn-Karotte an roter Zwiebelsauce (vegan)

Zutaten:

 

      4 grosse Süsskartoffeln
      2 Sellerie
         Salz

         Pfeffer


       4 mittelgrosse Rote Karotten
 50 ml Gemüsebrühe
          Vollkornmehl
   50 g Mohn


        3 Zwiebeln
   10 g Vollkornmehl
100 ml Rotwein (vegan)
100 ml Gemüsebrühe
   2 EL Balsamicoessig
          Salz

          Pfeffer

 

Zubereitung:

Ofen auf 200 °C vorheizen
Süsskartoffel und Knollensellerie putzen und in Pommesform schneiden
Auf Backpapier verteilen
Mit Salz & Pfeffer bestreuen
20 Min. bei 200 °C im Ofen backen
Karotten putzen und ganz in Salzwasser knackig garen
Im Mohn wenden und in den letzten 5 Min. zu den Pommes Frites in den Ofen geben
Zwiebel in grobe Würfel schneiden
Zwiebel in einer beschichteten Pfanne heiss mit Mineralwasser anbraten
Mit Mehl bestäuben
Mit Wein und Gemüsebrühe ablöschen
10 Min. köcheln lassen
Mit Balsamicoessig, Salz & Pfeffer abschmecken

(zugesendet von Andrea)

( Foto und Rezept auch gefunden auf http://www.vegangesund.info/index.php?id=271)

 

Champignon- Pfanne mit Oliven (vegetarisch)

Zutaten: (für 4 Personen)

 

      1kg kleine ganze Champignons frisch oder aus der Dose

3 - 4 EL Olivenöl

         3 mittelgroße Zwiebeln

    2 - 3 Knoblauchzehen

    100g schwarze Oliven

            Salz

            grober Pfeffer

         1 Bund Petersilie (oder gfreirgetrocknete)

    150g Ziegen oder Doppelrahm-Frischkäse

 

Zubereitung:

Pilze gut waschen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Pilze darin unter Wenden 15 - 20min braten.

Zwiebeln nd Knoblauch schälen, Zwiebeln gorb und Knoblauch fein hacken. Nach 10min mit den Oliven zu den Pilzen geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Petersilie waschen, trockenschütteln und hacken.Käse zerbröseln. Beides über die Pilze streuen. Dazu schmeckt frisches Weißbrot  Baguette

 

Zeit ca. 30min pro Portion ca.240kcal

 

(Quelle: "Die neue Gemüseküche gesund, knackig und frisch" Moewig Verlag)

Asiatischer Linsensalat mit Koriander (vegan)

 

Zutaten:

 

      400 g festkochende Kartoffeln

250 g Belugalinsen

        1 TL Meersalz

             1 Zwiebel

             1 Knoblauchzehe

             2 Karotten

        2 EL Ghee

         2 TL Alnatura Curry-Gewürzmischung

     200 ml Klare Gemüsebrühe

              1 Bund Koriander

 

Zubereitung:

Belugalinsen mit Wasser bedecken und 15 bis 20 min bissfest kochen. Kartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser gar kochen. Zwiebel, Knoblauch und Karotten schälen, würfeln und im erhitzten Ghee in einem Topf 5 min anschwitzen. Mit Currypulver bestäuben, kurz anschwitzen und mit Gemüsebrühe ablöschen. Belugalinsen und Kartoffeln zugeben, Koriander hacken und alles miteinander vermengen. Lauwarm servieren.

 

( Rezept gefunden auf http://www.alnatura.de/Kochen%20und%20Geniessen/Rezeptsuche/Asiatischer%20Linsensalat%20mit%20Koriander )

 

Pastinaken-Spinat Auflauf (vegan)

Zutaten:

 

                 3 Pastinaken
            500g Blattspinat (frisch oder tiefgekühlt)
                 1 Stange Lauch
                 2 Knoblauchzehen
          1-2 EL Senfkörner
                    Salz
                    Pfeffer
           125ml Sojacuisine


Für die Sauce:
weitere 125ml Sojacuisine
          125 ml Sojamilch (ungesüßt)
              1 EL Maisstärke
eine Hand voll frischer Oregano
eine Hand voll frischer Basilikum
                     Chilipulver
               50g gemahlene Mandeln

                    

 

Für den Hefeschmelz:

              4 EL Margarine

              6 TL Mehl

          250 ml Wasser

              8 EL Hefeflocken

              1 EL Senf

                     Salz

                     Pfeffer

 

Zubereiten:

Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Pastinaken schälen und in dünne Scheiben schneiden. Diese ca. 3 Minuten in einem Topf (in Wasser) garen. Abschnütten und zur Seite stellen.

Den Spinat gegebenenfalls auftauen.

Lauch und Knoblauch klein schneiden und kurz in etwas Olivenöl anbraten. Senfkörner sowie Salz, Pfeffer und Sojacuisine hinzugeben. Den Spinat ebenfalls untermengen (falls ihr frischen Spinat habt, warten bis dieser zusammengefallen ist) und nochmals abschmecken.

In einem kleinen Topf die Sojacuisine mit der Sojamilch bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Maisstärke hinzugeben und eindicken lassen. Während dessen den Oregano und Basilikum klein schneiden und mit in den Topf geben. Mit Chili, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce vom Herd nehmen und die gemahlenen Mandeln unterrühren.

 

Zu guter letzt noch den Hefeschmelz zubereiten:

Die Margarine in einem Topf schmelzen. Dann das Mehl dazugeben und gut verrühren. Wasser und Hefeflocken dazu geben und gut durchrühren. Zum Schluss den Senf dazu geben, salzen und pfeffern. Nocheinmal alles zusammen kurz erhitzen. Wenn’s zu dick- oder dünnflüssig wird einfach etwas mehr Wasser bzw. Hefeflocken hinzugeben.

 

Eine Auflaufform leicht einfetten und eine Schicht der Spinatmischung hineingeben, Pastinaken drauf, Sauce, Spinat usw. Hefeschmelz oben drauf und 25 Minuten in den Ofen (bis der Hefeschmelz lecker goldbraun aussieht)

(von Andrea)

Lasagne (vegan)

Zutaten

Füllung:

100 g Sojaschnetzel

2 El Sojasauce

1 El Tomatenmark

Gemüsebrühe

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

1 getrocknete, rote Chilischote

1 Zucchini

2 Möhren

2 Stangen Staudensellerie

3 braune Champignons

1 Dose stückige Tomaten (400 g)

Gemüsebrühe

4 El Tomatenmark

Salz, Pfeffer

Oregano, Sojasauce

Lasagne-Blätter (100% Hartweizengrieß)

 

Béchamelsauce:

25 g Mehl

25 g Margarine

250 ml Sojamilch (natur)

Salz, Pfeffer, Hefeflocken

Muskat

 

Zubereitung:

1) Sojaschnetzel mit Gemüsebrühe übergießen, so dass diese leicht bedeckt sind. Sojasauce und Tomatenmark unterheben und für knapp 10 Minuten durchziehen lassen. Zucchini und Möhre reinigen bzw. schälen und anschließend grob reiben. Staudensellerie und Champignons ebenfalls gründlich reinigen und in kleine Stücke schneiden.

2) Zwiebel und Knoblauchzehen abziehen. Chilischote und Zwiebel sehr fein hacken und in einer großen Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. Anschließend die Soajschnetzel hinzugeben und unter rühren braun werden lassen. Nach einigen Minuten die Knoblauchzehen hineinpressen. Restliches Gemüse hinzugeben und kurz anschwitzen. Anschließend die Tomaten und Tomatenmark hinzugeben und mit etwas Gemüsebrühe auffüllen.

3) Gemüse bei mittlerer Hitze leise köcheln lassen und nach knapp 10-15 Minuten mit Oregano, Salz, Pfeffer und etwas Sojasacue würzen. 

4) Für die Béchamelsauce die Margarine in einem Topf erhitzen, bis diese vollständig geschmolzen ist. Anschließend nach und nach das Mehl einrühren, bis sich eine zähe Masse gebildet hat. Sojamilch hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Hitze reduzieren und für 5 Minuten leise köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren. Sobald eine dicke zähflüssige Sauce entstanden ist, mit Salz, Pfeffer, Hefeflocken und Muskat abschmecken. Auf Wunsch mit etwas Sojasahne verfeinern.

5) In einer großen Auflaufform abwechselnd Lasagneplatten und Gemüsefüllung übereinander schichten. Zum Schluss mit der Béchamelsauce bedecken und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für knapp 50 Minuten überbacken. Ich habe die Aufllaufform zu Beginn mit einer Aluminiumfolie bedeckt, damit die oberen Lasagneblätter und die Füllung nicht verbrennt. 

( Rezept von: http://www.vegetarian-diaries.com)

Gebratener Blumenkohl (vegan)

Zutaten:

 

350g Blumenkohl

   3El Olivenöl

         Salz

         Pfeffer

         Zucker

 1EL Zitronensaft

 1EL Kapern

 2EL grob gehackte glatte Petersilie

 

Zubereitung:

350 g Blumenkohl putzen und in große Röschen teilen. Diese in 1 bis ˜2 cm dicke Scheiben schneiden. 1 El Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne stark erhitzen und den Kohl von beiden Seiten 2 Min. goldbraun anbraten. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen und zugedeckt bei milder Hitze weitere 4-5 Min. bissfest garen.

Auf eine Platte geben und mit 1 El Zitronensaft und 2-3 El Olivenöl beträufeln. Mit 1 El Kapern und 2 El grob gehackter glatter Petersilie bestreut servieren.

 

 

Zeit: 20min

 

Nährwerte:

   13kcal

  3g Eiweiß

15g Fett

  5g KH

 

Quelle:

http://www.essen-und-trinken.de/rezept/150218/gebratener-blumenkohl.html

Vegane Alternativen zu Käse

Zum Überbacken: Hefeschmelz

Zutaten:

 

   150 ml Sojamilch, Wasser oder Brühe (Geschmacksache)

        2EL pflanzliche Margarine als Basis
       4 EL Hefeflocken

    1/2 TL Senf für die Würze
        2TL Mehl zum Binden

Zubereitung:
150 ml Sojamilch und 2 El Margarine gemeinsam in einem Topf zum Schmelzen bringen. 4 El Hefeflocken, 1/2 Tl Senf und 2 TL Mehl mit dem Schneebesen einrühren. Bei mittlerer Hitze bis zur gewünschten Konsistenz einkochen, nach Geschmack salzen. Je dickflüssiger der Hefeschmelz wird, desto intensiver der Geschmack. Eignet sich zum Überbacken von Lasagne, Pizza und Aufläufen.

(Kann mit Salz, Pffer und Muscat verfeinert werden.)

 

Zum Bestreuen: Walnuss-"Parmesan"

 

Zutaten:


• Walnusskerne als Basis
• Semmelbrösel für die Konsistenz
• Hefeflocken für die Würze

 

Zubereitung:
Für ein herzhaftes Aroma können einfach Hefeflocken als Ersatz für Parmesan verwendet werden. Leckerer ist jedoch die Variante mit Walnüssen: Alle Zutaten im Mixer vermengen und nach Geschmack salzen. Durch das herzhafte Käse-Aroma der Hefeflocken wird der Walnuss-"Parmesan" zum perfekten Pasta-Topping.

 

Rezepte von:

http://www.essen-und-trinken.de/vegan-kochen/pflanzliche-alternativen-fuer-kaese-1034695.html

 

Geschmorter Kürbis mit Salbei (vegan)

Zutaten:

 

        ½ Hokaido-Kürbis

        ½ Bund Salbei

         2 Knoblauchzehen

         1 Zitrone ( oder Zitronensaft)

            Salz

            Pfeffer

            grob geschrotete getrocknete Chilischoten/ Chili-Pulver

2 ½ EL Olivenöl

 

Zubereitung:

Den Kürbis waschen, entkernen und in schmale Spalten schneiden( 2-3cm).

Den Salbei waschen, trocken tupfen und die Blätter abzupfen.

Den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Die Zitrone halbieren und auspressen.

Die Kürbisspalten, Knoblauch und Salbei in eine Auflaufform geben. Mit Salz, Pffer und Chili gut würzen.

2EL Öl und 2 EL Zitronensaft vermischen und darüber träufeln. Das ganze im Backofen bei 180°C ( Umluft: 160°C, Gas 2-3) 25bis 30min schmoren. Gelegentlich wenden. Die Dauer hängt etwas von der Spaltenbreite und dem gewünschten Ergebnis ab. Sie können einfach mit der Gabel testen, ob die Festigkeit gefällt.

Passt zu Reis, Bulgur,Salat …

Spaghetti Bolognese (vegan)

Zutaten: (für 3-4 Personen)

 

300-400g Vollkorn-Hartweizen-Spaghetti
        600g Tomatenfilets
        100g Linsen
              1 große Möhre
              1 kleiner Sellerie
              1 Zwiebel
              1 Knoblauchzehe
         2EL Rotwein

        1EL Tomatenmark
        1TL Olivenöl
        1TL Agavendicksaft
             1 Lorbeerblatt
                Meersalz,

                Pfeffer
             1 Zweig Thymian
             1 Zweig Oregano
             1 Zweig Basilikum
         30g Pinienkerne

 

Zubereitung:

Die Linsen nach Packungsangabe kochen. Währenddessen den Sellerie und die Möhre in ganz kleine Würfelchen schneiden. Zwiebel und Knoblauch werden ebenfalls klein gehackt und anschließend mit dem Olivenöl in einem Topf angeschwitzt. Mit dem Rotwein ablöschen und die Gemüsewürfel, die Linsen und das Lorbeerblatt hinzugeben. Alles noch einmal 1-2 Minuten andünsten und dann die Tomaten hinzugeben. 15-20 Minuten einkochen lassen, Tomatenmark und Agavendicksaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss werden noch die frischen Kräuter gehackt und unter die Sauce gerührt. Aus den Pinienkernen zaubern wir eine Art Parmesan. Hierfür werden die Kerne in einem Topf angeröstet, anschließend abkühlen gelassen und in einem Mixer zerkleinert. Wie geriebenen Parmesan über die Nudeln mit Sauce verteilten.

 

( Rezept  von: http://www.kraut-kopf.de/vegane-spaghetti-bolognese/ )

Flammkuchen mit Pilzen und Camambert ( für ein Blech) (vegetarisch)

 

Zutaten Teig:

 

  • 350 g Dinkelmehl Type 630
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Meersalz
  • 120 ml lauwarmes Wasser
  • ½ Päckchen Backhefe (trocken)
  • 300 g Schmand
  • Meersalz,
  •  Pfeffer

Zutaten Belag:

  • 300 g Pilze, z.B. Champignons
  • 200 g Camembert
  • 3 EL Schnittlauchröllchen

 

Zubereitung:

Aus Mehl, Öl, Salz, Wasser und Hefe einen glatten Teig kneten und ca. 20 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Backblech mit Olivenöl einfetten und den Teig dünn auf dem Blech verteilen. Schmand mit Salz und Pfeffer würzen und auf den Teig streichen. Pilze in Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen. Camembert in Scheiben schneiden und auf die Pilze geben. Den Flammkuchen bei 210 °C Umluft ca. 20 Minuten backen, bis der Boden schön knusprig ist. Den fertigen Flammkuchen mit den Schnittlauchröllchen bestreuen.

 

(Rezept von: http://www.alnatura.de/Kochen%20und%20Geniessen/Rezeptsuche/Flammkuchen%20mit%20Pilzen%20und%20Camembert )

Gemüse- Haferflockenquiche (vegetarisch)

Zutaten: (für 2 Personen)

 

160g Vollkorn- oder Roggenmehl

 3 EL Olivenöl

         Salz

         Pfeffer aus der Mühle

  2 EL Joghurt

  4 EL feine Haverflocken

       1 Ei

 

       1 kleine Stange Lauch

       3 junge Zwiebeln

          Champignons,Pfifferlinge

          Sojasprossen

          Brokkoli

          Cherrytomaten

          Oliven und verschiedene Gemüse nach Geschmack

   2 EL Olivenöl

 

100ml Sojamilch

       3 Eier

          Salz

          frisch gehackte Kräuter

          etwas frisch geriebene Muskatnuss

 

Zubereitung:

Für den Quicheteig das Vollkornmehl mit Ei, Joghurt, Haferflocken, Salz etwas Pfeffer

und 3 ELOlivenöl vermischen und rasch- ohne langes Kneten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.Den Teig in Klarsichtfolie eingepackt ca. 30min kalt ruhen lassen.

Den Teig auf einer mit Mehl bestaubten Fläche zu einem runden, dünnen Teigboden mit ca.30cm Durchmesser ausrollen und in eine eingeölte Tortenform legen.

Es sollte ein Rand von ca2 cm Höhe entstehen.

Je nach Wahl das ausgesuchte Gemüse wie Lauch, Jungzwiebeln, Brokkoli und Champignons gut waschen, putzen abtrocknen, klein schneiden und zusammen mit den Sojasprossen

in einer bereits vorgewärmten beschichteten Pfanne mit Olivenöl kurz und scharf ansautieren.

Das Gemüse gleichmäßig auf den Teig legen. Die Cherrytomaten und die Oliven darauf verteilen.

Die Sojamilch mit den Eiern, Salz frisch gehackten Kräutern und etwas Muskat mit dem Schneebesen gu verquirlen und über das Gemüse gießen. abschließend im vorgewärmten Backofen bei180°C ca 25min backen.

 

Dazu passt ein Kräuterdip (z.B. aus 160g Mayo, 40g Joghurt, 2EL Senf, Salz, Frühlingskräutern, etwas Zitronensaft, weißem Pfeffer)

 

(Rezept aus: "koch Dich jung" von Dr.med Markus Metka, Thomas M. Walkensteiner, Christian Brandstätter Verlag)

Penne mit Spinat-Erdnuss-Sauce (vegan)

Zutaten: ( für 2 Portionen )

 

       1 Zwiebel

       1 Knoblauchzehe

  20 g frischer Ingwer

200 g Penne

           Salz

    1 El Öl

  250 g aufgetauter TK-Blattspinat

200 ml ungesüßte Kokosmilch

100 ml Gemüsebrühe

    2 EL stückige Erdnussbutter

    1 TL Sambalolek

    2 EL Limettensaft

    2 EL Erdnusskerne

 

Zubereitung:

1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe und 20 g frischen Ingwer fein würfeln. 200 g Penne in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. 1 El Öl erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer 2 Min. darin dünsten. 250 g aufgetauten TK-Blattspinat ausdrücken, zugeben und kurz mitdünsten. 200 ml ungesüßte Kokosmilch und 100 ml Gemüsebrühe zugießen und aufkochen. 2 El stückige Erdnussbutter einrühren und die Sauce bei milder Hitze 5 Min. kochen. Mit Salz, 1/2-1 T l Sambal oelek und 2 El Limettensaft würzen. Nudeln abgießen und mit der Spinat-Erdnuss-Sauce mischen. 2 El Erdnusskerne (geröstet und gesalzen) hacken und über die Nudeln streuen.

Zeit: 30 min  842 kcal, 28g Eiweiß, 43g Fett,  82g KH

 

( Rezept von : http://www.essen-und-trinken.de/rezept/224210/penne-mit-spinat-erdnuss-sauce.html )

Kürbis-Kokos-Suppe (vegan)

Zutaten: (für 4 Personen):

 

  • 1 Zwiebel 
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas frischer geriebener Ingwer (ca. 3 cm)
  • 2 EL Rapunzel natives Olivenöl extra
  • 400 ml Rapunzel Kokosmilch
  • 600 ml Rapunzel Gemüsebrühe
  • Rapunzel Meersalz
  • Curry, Kurkuma
  • Rapunzel Kürbiskernöl
  • Rapunzel Kürbiskerne
  • eventuell eine Orange

Zubereitung:

Den Kürbis in grobe Würfel schneiden - Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden. Zwiebel und klein gehackten Knoblauch im Olivenöl andünsten, Kürbiswürfel, Curry, Kurkuma und Ingwer dazugeben und kurz anrösten.

Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe auffüllen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Die Suppe pürieren und mit Salz abschmecken.
Mit etwas Kürbiskernöl und einigen Kürbiskernen verzieren und servieren.

Zeit: 30 min
Tipp: Vor dem Servieren den Saft von ½ -1 Orange zugeben, die Suppe nochmal kurz erhitzen, aber nicht mehr kochen lassen. Gibt der Suppe eine angenehm frische, fruchtige Note.

(Rezept  und Foto von : http://www.jedes-essen-zaehlt.de/rezepte/hauptspeise-oktober-2014 )

Pasta all'arrabbiata (vegetarisch)

Zutaten (ca.4 Personen)

 

 350 g Tortiglioni oder Nuden nach Wahl

   4 EL frisch gehackte glate Petersilie

          Salz und Pfeffer

          Pecorino-Späne Streukäse zum Garnieren

 

Sauce:

   5 EL Olivenöl

 450 g Eiertomaten, gewürfelt

          Salz und Pfeffer

150 ml trockener Weißwein

   1 EL pürierte getrocknete Tomaten

       2 frische rote Chillies

       2 gehackte Knoblauchzehen

 

Zubereitung:

Das Öl in einer Pfanne stark erhitzen. Die Tomaten zugeben und 2 -3 min

unter Rühren anbraten. Die Hitze reduzieren und die Tomaten 20 bis 30 min köcheln lassen,

bis sie weich sind. Mit Salz und Pffer abschmecken und durch ein Sieb in einen Topf passieren.

Getrocknete Tomaten, die Chillies, Knoblauch und Weißwein zufügen und zum Kochen bringen.

Die Hite wieder reduzieren und einköcheln lassen.

Die Nudeln nach Packung in reichlich Waaser mit Salz al dente kochen.

Die Chillies aus der Sauce entfernen (oder klein hacken und drin  lassen)

Die Sauce mit Pfeffer nd Salz abschmecken, die Hälfe der Petersilie unterrühren.

Die Nudeln abgießen und in eine vorgewärmte Schüssel geben. Die Sauce darüber geben und vorsichtig vermengen. Mit der restlichen Petersilie bestreuen und mit den Picorino- Spänen oder Sreukäse garnieren. Sofort genießen!

Gebackener Schafskäse mit Feldsalat (vegetarisch)

Zutaten: (für 4 Personen)

 

Für den Backteig:

       2 Eier

150ml Bier

 125 g Mehl (Typ 405)

   2 EL Öl

       1 Prise Salz

  750g Schafskäse

     1 L Frittieröl

 

Für den Salat:

        3 kleine weiße Zwiebeln

  350 g Feldsalat

  100 g Walnüsse

 

Für das Dressing:

2 - 3 EL weißer Balsamicoessig

     3 EL Olivenöl

     1 TL Senf

            Salz

            frisch gemahlener Pfeffer

     1 TL Zucker

 

Zubereitung:

Für den Backteig die Eier trennen, Eigelb mit Bier, Mehl, Öl und Salz evrrühren. Das Eiweiß mit einer Prise Salz mit dem Handrührgerät steif schlagen und unter den Teig heben. Das Fett in einer hohen Pfanne oder einer Friteuse erhitzen. Den Schafskäse in 3cm breite Stücke schneiden, durchbden Backteig ziehen, etwas abtropfen lassen und in heißem Öl goldbraun frittieren. auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, den Salat verlesen,putzen, waschen nd trocken schleudern. Den Salat mit den Zwiebelringen und Walnüssen auf einem Teller verteilen. Aus Essig, Öl, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker ein Dressing bereiten und kurz vor dem Servieren über den Salat geben. Den gebackenen Käse darauf anrichten und servieren.

 

(Rezept aus: Lust auf Landhausküche  Wintergemüse Lingen)

Spaghetti Carbonara (vegan)

Zutaten:
     100g Räuchertofu
     250g Pasta
             Meersalz
           1 Zwiebel
1/2 Bund frische glatte Petersilie
        3 El Olivenöl
    200ml Hafersahne
       1 EL Pflanzenmargarine
              frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung:

Tofu in kleine Würfel schneiden. Die Nudeln nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser al dente garen. Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Tofuwürfel im heißen Olivenöl braten, bis sie leicht kross sind, Zwiebelwürfel dazugeben und 3 Minuten weiterbraten. Mit der Sahne ablöschen, Margarine und 2/3 der Petersilie dazugeben, salzen und pfeffern. Carbonara mit der Pasta mischen. Mit restlicher gehackter Petersilie und frischem Pfeffer aus der Mühle bestreut servieren.
 
 
( Rezept von: Attila Hildmann Vegan For Fun , es gibt einige interessante Bücher von ihm )
 

Gefüllte Paprika (vegetarisch )

Zutaten: (für 6 Personen) ca. 40min

 

100ml Gemüsebrühe

   80 g Couscous, (Instant)

   40 g Zwiebeln1 Knoblauchzehe

        1 rote Pfefferschote

        2 Frühlingszwiebeln

    3 El Olivenöl

    3 El Weißweinessig

           Salz

           Pfeffer

           Cayennepfeffer

           Zimt

        3 Stiele Minze

   30 g schwarze Oliven, (ohne Stein)

 100 g Feta-Käse

        3 Paprikaschoten, (rot)

           Olivenöl, zum Bestreichen der Paprikaschoten

 

Zubereitung:

1. Für die Füllung die Gemüsebrühe aufkochen, über den Couscous gießen und 5-10 Minuten quellen lassen.

2. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Pfefferschote längs halbieren, entkernen und fein würfeln. Frühlingszwiebeln putzen, nur das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden.

3. Olivenöl erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Pfefferschote darin kurz dünsten. Frühlingszwiebeln zugeben, kurz andünsten und mit Essig ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Cayenne und Zimt abschmecken. Zum Couscous geben und gut mischen.

4. Minzeblätter von den Stielen zupfen und fein schneiden. Oliven grob hacken. Minze, Oliven und grob zerbröselten Feta-Käse unter den Couscous mischen. Füllung beiseitestellen.

5. Paprikaschoten längs halbieren und entkernen. Die Füllung in den Schoten verteilen. Die Außenseite der Paprika mit Olivenöl bepinseln und 20 Minuten grillen, bis die Paprika weich sind.

 

(Gefunden bei: http://www.essen-und-trinken.de/rezept/237002/gefuellte-paprika.html

Sushi (vegan)

Zutaten: (für 4 Personen)

 

 250 — 300 g Sushi Reis (alternativ:Milchreis)

                    1 Packung Nori­blät­ter (Asialaden)

               1 TL Wasa­bi­paste (pro Per­son — Ach­tung sehr scharf!)

                        ein­ge­leg­ter Ingwer

                        Soja­sauce

                3 EL Reisessig

                1 EL Mirin (kein Muss, wird aber häu­fig ver­wen­det — ver­leiht dem

                         Reis eine extra Note)

für die Füllung (nach Wahl)

                      1 Karotte

                      1 Avo­cado

                   1/2 Salat­gurke

                      1 Paprika

                      1 Tomate (Kern­ge­häuse entfernen)

                          etwas Rucola

                       1 Sus­hi­matte (Hilfsu­ten­sil beim Sushi rollen)

 

Zubereitung:

Zunächst den Reis kochen (ohne Salz). Auch hier gilt: Bitte nicht umrüh­ren, wegen der Stärke, die sonst aus­tritt. Den Reis gut abküh­len las­sen,

das Nori­blatt reißt sonst leicht. Sobald der Reis gut abge­kühlt ist,

den Reis­es­sig hinzufügen.Das Gemüse gut waschen und in feine, läng­li­che Strei­fen schnei­den. Die Avo­cado hal­bie­ren und schä­len, dann auch in dünne Strei­fen schneiden. Das Nori­blatt mit der rau­hen! Seite nach oben

auf die Sus­hi­matte legen. Den Reis dünn dar­auf ver­tei­len und

an der Ober­kante ca. 2 cm aus­spa­ren, um die Rolle dann spä­ter

bes­ser „zukle­ben“ zu können. Ist der Reis schön ver­teilt, wird auf der unte­ren Hälfte des Blat­tes das Gemüse in einer läng­li­chen „Bahn“ dra­piert.

Am Anfang ist es etwas schwie­rig die rich­tige Menge zu erra­ten,

aber spä­tes­tens nach Rolle Num­mer drei hast du den Dreh raus!

So,  die Gemü­se­schnitze sind schön ange­ord­net, dann muss das ganze nur noch ein­ge­rollt wer­den. Die Rolle beid­hän­dig schön fest zusam­men,

mit der Sus­hi­matte als Hilfe, auf­rol­len. Ich weiß, am Anfang ist es etwas

knif­fe­lig, aber mit etwas Übung geht das Ruck­zuck Nach­dem die letzte Rolle fer­tig ist, kann es schon ans „Häpp­chen“ schnei­den gehen.

Die Größe ist da Geschmacks­sa­che, wobei ich sie lie­ber etwas klei­ner mag. Am bes­ten legt man da zunächst zwei fer­tige Rol­len über­ein­an­der

und hal­biert diese. Dann diese wie­der über­ein­an­der legen und in gleich große Stü­cke schneiden. Das ganze schön auf einem Tel­ler dra­pie­ren.

Dazu in klei­nen Schäl­chen Wasabi, Soja­sauce und ein­ge­leg­ten Ing­wer reichen.

(Rezept von : http://www.eat-this.org/rezepte/sushi/  )

Tofuburger  (vegan)

Zutaten:

 

500 g Tofu

       1 Möhre

  50 g Sellerie

  3 - 4 frische Schampignons

       1 Zwiebel

   4 EL feine Haferflocken

   1 EL Sojasauce

          Salz

          Kräuter oder Gewürze nach Belieben z.B. Knoblauch,Curry, Chili, Sambal Oelek...

          Öl zum Braten

 

Zubereitung:

Karotten, Sellerie und Champignons fein reiben. Die Zwiebel fein schneiden. Mit den übrigen Zutaten in eine Schüssel geben und gründlich durchkneten.

Wenig Öl in die Bratpfanne geben. Kugeln von der Masse abstechen, in die Pfanne geben und mit einer Gabel flach drücken. Beidseitig goldbraun braten.

Beispielsweise mit Zwiebelringe, Salatblättern, Kresse, Tomatenscheiben, Senf, Ketchup oder Chilisauce in ein Brötchen eingeklemmt servieren.

 

(Rezept aus: Tofu die besten Rezepte ,Verena Krieger)

Spinatstrudel (vegan)

Zutaten: (für einen Strudel /ca.2 Personen

  • 1 Kar­tof­fel
  • 300–500 g TK-Spinat oder dem­ent­spre­chende Menge fri­schen Spinat
  • 1 Zwie­bel
  • 150g Tofu Natur
  • 1 Karotte
  • 3 Knob­lauch­ze­hen (wer´s nicht so def­tig mag, kann auch weni­ger nehmen)
  • 2–3 TL Kräu­ter der Provence
  • 2–3 TL Zitronensaft
  • 2 TL Senf
  • 3 EL Hefeflocken
  • 1–2 EL Sonnenblumenöl
  • Salz, Pfef­fer
  • 275 g fer­ti­ger Strudelblätterteig

 

Zubereitung:

Die Zwie­bel, die Kar­tof­fel und die Karotte in feine Wür­fel hacken. Den Knob­lauch eben­falls fein hacken. Falls TK-Spinat ver­wen­det wird, recht­zei­tig auftauen. Den Tofu mit einer Gabel zer­drü­cken oder ein­fach mit den Hän­den „zerkrümeln“. Das Son­nen­blu­menöl in eine Pfanne geben. Den Tofu, die Karotte und die Kar­tof­fel ca. 5 Minu­ten „scharf „anbra­ten. Den Back­ofen vor­hei­zen (siehe Anlei­tung des Strudelteigs). Jetzt die Zwie­beln, die Kräu­ter, den Zitro­nen­saft, den Senf, die Hefe­flo­cken, den Knob­lauch und natür­lich den Spi­nat hin­zu­fü­gen und alles sehr gut mit Salz und Pfef­fer abschme­cken. Mit Salz und Pfef­fer nicht allzu spar­sam umge­hen, da der Stru­del­teig selbst nicht gewürzt ist und das ganze sonst spä­ter noch nach­ge­würzt wer­den muss. (Ja, ich spre­che aus Erfah­rung *hehe*). Alles noch­mal gut durchmischen. Den Teig auf einem Back­blech aus­rol­len. Falls bei dem Stru­del­teig kei­nes dabei sein sollte, unbe­dingt ein Back­pa­pier unter­le­gen. Zunächst die kür­ze­ren Enden nach oben klap­pen und dann die Längs­sei­ten über­ein­an­der­schla­gen. Den Stru­del mit etwas Was­ser bestreichen. Ab damit in den Back­ofen und nach Packungs­an­wei­sung, meis­tens ca. 20–25 Minu­ten bei 200° C Umluft gold­gelb backen. Fertig!

Tipp: Dazu passt sehr gut Weiß­wein und Ruco­la­s­a­lat mit Kirsch­to­ma­ten und einem Olivenöl-Balsamicodressing. Als Fül­lungs­al­ter­na­tive oder Ergän­zung eig­nen sich auch sehr gut Cham­pi­gnons. Guten Appetit!

 

(Gefunden auf : http://www.eat-this.org/rezepte/spinatstrudel/ )

Kürbis im Bierteig (vegetarisch)

Zutaten:

   75g Mehl

  1/8L Bier

          Salz

       1 Ei

 500g Hokaiodo-Kürbis

 150g Joghurt

   50g Schmand

1/2TL Orangenschale

  1 EL Orangensaft

          Cayennepfeffer

          Kreuzkümmel (Cumin)

          Frische Kräuter

         

Zubereitung:

Kürbis im Bierteig wird in der Fritteuse ausgebacken. Für den Bierteig Mehl

mit Bier glatt rühren und mit einer kräftigen Prise Salz würzen.

Ein mittleres Bio Ei in zwei Schüsseln trennen. Das Eigelb unter den Bierteig rühren. Das Eiweiß steif schlagen und locker unter den Bierteig heben.

Dabei nicht zu kräftig rühren, damit der Eischnee nicht zusammen fällt.

Das Frittierfett in der Fritteuse auf 180° vorheizen. Hokkaido Kürbis zunächst halbieren. Die Kerne und Fasern am besten mit einem Löffel auskratzen. Hokkaido Kürbis in Spalten schneiden und schälen. Für den Dip Joghurt

mit Schmand glatt rühren. Von einer Bio Orange etwas Schale fein abreiben und den Dip damit würzen. Orangensaft unterrühren und den Dip

mit Cayennepfeffer, Salz und Kreuzkümmel (Cumin) würzen.

Kürbis im Bierteig wenden und im heißen Frittierfett schwimmend

ca. 5 Minuten goldbraun ausbacken. Kürbis im Bierteig auf Küchenpapier

kurz abtropfen lassen, mit Dip servieren und nach Belieben mit frischen Kräutern dekorieren.

 

(Quelle: www.marions-kochbuch.de/rezept/6135.htm)

 

Backofen Falafel (vegan)

Zutaten: (für ca 20-25 Stück)

 

 200 g getrocknete Kichererbsen (oder 450 g aus der Dose, dann entfällt der   

           Kochschritt)
        1 kleine Zwiebel
        1 Knoblauchzehe
   3 EL frische Petersilie
   1 TL Zitronensaft
   1 TL Koriander, gemahlen
   1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1/2 TL Chiliflocken
   2 EL Kichererbsenmehl (alternativ: Sojamehl oder Weizenmehl)
           Salz

           Pfeffer

 

Zubereitung:

Die Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser abgießen, die Kichererbsen spülen und mit frischem Wasser aufsetzen und kochen, bis sie weich sind.
Ich mache das immer im Schnellkochtopf, da dauert es 15 Minuten.
Abgießen und etwas abkühlen lassen.
Zwiebel schälen und hacken. Knoblauchzehe schälen und hacken.
Die Kichererbsen zusammen mit allen restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine mit Messereinsatz geben und hacken. Die Masse sollte nicht ganz glatt püriert sein, es dürfen ruhig noch gröbere Stücke dabei sein, aber alles sollte gut vermischt sein.
Mit den Händen kleine Bällchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
Im Backofen bei 180 Grad Heißluft (oder 200 °C O/U-Hitze) rund 30 Minuten backen, dabei nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Dazu passt ein veganer Joghurtdip und Salat oder Couscous.

 

(Gefunden auf:

https://vegan50plus.wordpress.com/2012/07/29/backofen-falafeln/

von Christiane einer  Frau mit  großem Herz für Katzen und andere Tiere

http://www.catlife-darmstadt.de/ )

 

Mediterranes Sauerkraut mit knusprigen Schupfnudeln (vegetarisch)

 

Zutaten:

(für 4 Personen)

                  800g Sauerkraut

                  100g Zwiebeln

                  100g getrocknete Soft-Tomaten ( alternativ getrocknete Tomaten in 

                           Öl)

                  3 EL Butter

    1 Dose/ 400g  stückige Tomaten

                   1 TL Kräuter der Provence

                        1 Lorbeerblatt

                    2EL flüssiger Honig

                           schwarzer Pfeffer

        800- 1000g frische Schupfnudeln (aus dem Kühlregal)

                           Salz

                       (2 Zweige Thymian zum Garnieren)

 

Zubereitung:

Sauerkraut in Sieb geben und leicht ausdrücken. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Getrocknete Tomaten in 0,5 cm breite Streifen schneiden. 1 EL Butter in großem Topf zerlassen, Zwiebeln darin anschwitzen. Sauerkraut zugeben und leicht anbraten. Tomaten aus der Dose, 150 ml Wasser,

getrocknete Tomaten, Kräuter der Provence, Lorbeerblatt und Honig zugeben. Alles gut verrühren, pfeffern, aufkochen und zugedeckt etwa 15 Minuten

bei kleiner Hitze köcheln lassen. Inzwischen restliche Butter in Pfanne zerlassen. Schupfnudeln darin nach Packungsanweisung goldbraun braten. Sauerkraut mit Salz und Pfeffer abschmecken und Lorbeerblatt entfernen. Sauerkraut zusammen mit Schupfnudeln und auf Wunsch

mit Thymianzweigen garniert servieren.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Pro Portion: ca. 502 kcal, 2100 kJ, 17 g EW, 74 g KH, 14 g F, 6 BE

 

(Rezept von:

koestlich-vegetarisch.de/blog/mediterranes-sauerkraut-mit-knusprigen-schupfnudeln/#more-1851 )

 

Kürbis-Pizza (vegan)

 

Zutaten:


Teig

   150 g Weizemhel (Type 550)

   20 g Hartweizengrieß

100 ml Wasser

   3,1/2 frische Hefe

           Salz

 

 

 

 

Soße

100 g Seidentofu

2 El Öl

  2 El Agavendicksaft

         Salz,

        Pfeffer,

          Zimt

Belag

           Hokkaido-Kürbis

     1/2 rote Zwiebel

         handvoll Walnüsse

         Rucola


Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig zu einer homogenen Masse verarbeiten. Für eine halbe Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt im Kühlschrank über Nacht stehen lassen.

Für die Soße den Seidentofu mit 2 Esslöffeln Öl und agavendicksaft vermischen (am besten kurz mit dem Mixer verarbeiten) und mit Salz, Pffer und einer guten Prise Zimt abschmecken.Den Kürbis schälen und in dünne Stifte zuschneiden. Zwiebel abziehen und in feine Ringe schneiden. 

Den Teig rechtzeitig aus dem Kühlschrank entnehmen und dünn ausrollen. Entweder in eine gefettete Pizzaform geben oder auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech platzieren. Mit der Soße bestreichen und belegen. Wie oben erwähnt, würde ich beim nächsten Mal noch dünne Birnestücke hinzugeben. 

Bei 200°C für ca. 15 Minuten ausbacken und mit frischem Rucola servieren. 

(Rezept und Foto von:

http://www.vegetarian-diaries.com/2014/10/vegane-kurbis-pizza.html)

Für Hunde:

Hier nun auch ein paar vegetarische Hundemahlzeiten.

 

Das bedeutet Nicht, dass wir dazu raten Hunde vegetarisch zu ernähren.

Es gibt jedoch Menschen, die nach solchen Rezepten fragen und manchmal ist eine kurze vegetarische Diät auch mal ganz ratsam. Es muss jedoch immer darauf geachtet werden, dass der Nährstoffbedarf eines Hundes gedeckt ist, denn Hunde sind keine geborenen Vegetarier!

- rein vegetarische Mahlzeiten sind demnach nicht ideal für die Hundeernährung.

 

Die Vitamine schaden jedoch nicht und ein vegetarischer Tag in der Woche ist auch nicht schädlich.

Bunter Gemüse-Napf (Hund)

Zutaten:

ca 200g Blumenkohl

ca.200g Möhren (gut für den Magen)

ca.200g Brokkoli (hat nebenbei eine entgiftende Wirkung)

ca.200g grüne Bohnen

         1 Knoblauchzehe

     1 EL Olivenöl

            etwas Salz (minimal!)

    2 EL Emmentaler

            (Sie können auch Kümmel, Anis & Fenchel dazu geben-gegen Blähungen)

 

Zubereitug:

Das Gemüse klein schnibbeln und in einem Topf andünsten (Angeünstet ist es leichter verdaulich). Knoblauch, Öl, Sals hinzu fügen und umrühren. Das Ganze auf kleiner Stufe ca. 10min köcheln lassen. Die überschüssiege Flüssigkeit ablaufen lassen (Wenn Ihr Hund zu wenig trinkt kann sie auch bleiben, mnche mögen die Flüssigkeit mit Geschmack.) Nun können Sie den Käse darüber streuen. Das Ganze abkühlen lassen, damit Ihr Lieber sich nicht verbrennt.

(Manche Hunde essen auch gerne Gemüse ohne Käse)

Gemüse-Reis-Terrine (Hund)

Zutaten:

ca. 200g gekochter Reis (ohne Gewürze) oder Hirse

ca. 140g geriebener Emmentaler

       50g Apfemus

ca. 100g gestiftelte Möhren (fein)

ca. 100g gestiftelte Zuchini (fein)

       1 Ei (schaumig geschlagen)

       1 EL Bierhefe

 

Zubereiung:

Alle Zutaten gut mischen und in einer Auflaufform ca. 12-15 min im Backofel bei vorgeheiztem Ofen auf 175°C überbacken.

abkühlen lassen und verfüttern. (Reste können im Kühlschrank bis zum nächsten Tag lagern)

 

Geschnipselter-Gemüse-Napf (Hund)

Zutaten:

                 1 Kartoffel

                 1 Paprika

ca. 250-300g Hokaido-Kürbis (entsäuernd und mit Schale verwendbar)

                 1 Zucchini

                 1 Aubergine

      ca. 700g Dosentomaten (zerkeinert, auch der Saft wird benötigt)

            1 TL Basilikum

             1TL Thymian

            1 TL Honig

         1 Prise Salz

            1 EL Olivenöl

 

Zubereitung:

Das Gemüse putzen, schälen und klein schnibbeln, etwa in kleine Würfel. Knoblauch zerdrücken. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen Knoblauch, Gemüse, Tomaten und deren Saft  sowie die Gewürze zugeben. Zum Kochen bringen. Die Temperatur zurück schalten und das Ganze ca. 30-40 min garen lassen. Abgekühlt verfüttern.

 

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                Haverflocken: Können mit Wasser gekocht als Brei unter Hundefuter, Hühnchen ode 

                                    und gut für den Magen bzw. Magenschleimhaut aufbauend und hilft

                                    in manchen Fällen auch bei Exemen.

                         Ingwer:Das Pulver kann in geringen Mengen ca. 1 Messerspitze unters Futter

                                    gemischt werden, mit ein wenig Honig verliert es die Schärfe. Es hat   

                                    eine antibakterielle und wärmende Wirkung.

                                    >Manche Hunde frieren von innen und werden trotz Mantel oder       

                                    Decke scheinbar nie warm.

                            Zimt: als Messerspitze unters Futter gemischt wirk ebnfalls wärend.

Anis, Fenchel & Kümmel: Können unters Futter gemischt sehr erfolgreich gegen

                                     Kampfgas ähnliche Blähungen ihres Vierbeiners wirken.